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Wann man die Kanaren besuchen kann und für welche Aktivitäten man die Inseln im Laufe des Jahres wählen sollte
In diesem Artikel:
Der Kanaren-Archipel besteht aus sieben Vulkaninseln (Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Gomera, La Palma und El Hierro) und ebenso vielen kleinen Inseln (La Graciosa, Alegranza, Montana Clara, Lobos, Roque de l'Este, El Roquete und Isleta del Rio) und stellt eines der beliebtesten Reiseziele dar, die von Urlaubern und Touristen auf der ganzen Welt angestrebt und geträumt werden.
Die vulkanische Herkunft, die Landschaften, die wilde Natur, kombiniert mit der geografischen Lage und dem milden Klima, machen diese Orte einzigartig und spektakulär.
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Vor den Augen des Betrachters entfaltet sich eine Szenerie aus Kratern, Felsen, paradiesischen Stränden, kristallklarem Wasser, unberührten Wäldern und klaren, sternenbedeckten Himmel; kein anderer Ort auf der Welt hat vermutlich eine so vielfältige Naturlandschaft, die verzaubert und verwirrt.
Die Kanaren im Atlantischen Ozean, vor der Nordwestküste Afrikas, gegenüber Marokko, haben ein mildes Klima das ganze Jahr über, sodass sie die Inseln des ewigen Frühlings genannt werden.
ENTDECKEN: KLIMA IM JANUAR AUF DEN KANAREN
Temperaturen Kanaren: Klima Monat für Monat
- Monat Maximale / Minimale Temperatur (°C) Regen (Tage)
- Januar 20° / 15° 4
- Februar 20° / 15° 3
- März 21° / 15° 3
- April 22° / 16° 2
- Mai 23° / 17° 0
- Juni 26° / 19° 0
- Juli 28° / 21° 0
- August 28° / 21° 0
- September 27° / 21° 0
- Oktober 26° / 20° 2
- November 23° / 18° 4
- Dezember 21° / 16° 5
Die Höchsttemperaturen liegen im Sommer bei etwa 25/30 Grad und im Winter bei 20 Grad, und die Wassertemperaturen sinken im Winter niemals unter 18 Grad und erreichen in den heißesten Monaten über 30 Grad.
Jede Jahreszeit ist somit für einen Urlaub oder ein entspannendes Wochenende geeignet.
Von Dezember bis Februar beginnt die Hochsaison mit Temperaturen um 20/22 Grad, während der Zeitraum von Juni bis September Temperaturen über 30 Grad aufweist.
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Obwohl das Klima im Allgemeinen in der südlichen Region der Inseln stabiler ist, ist zu beachten, dass jede Insel ihre eigenen Hotels hat, die dazu führen können, dass Temperatur und Klima je nach Standort variieren.
Es ist ratsam, saisonale Wechsel zu vermeiden, da insbesondere im nördlichen Teil des Archipels häufig Regenfälle auftreten.
Wann man nach den Kanaren reisen sollte
Gran Canaria hat beispielsweise durch ihre geografische Lage und das bergige Terrain ein kühleres Klima, gilt jedoch als die wärmste Insel im Winter im südwestlichen Teil, der vor den Winden geschützt ist und daher in dieser Zeit besser zum Baden geeignet ist.
Lanzarote und Fuerteventura sind von Juni bis August aufgrund des Windes zu vermeiden, da im August auf Fuerteventura die Weltmeisterschaften im Windsurfen stattfinden.
Von Ende August bis Anfang November lässt der Wind nach, und die warmen Temperaturen und das warme Wasser machen diese beiden Inseln zu einem beliebten Ziel für Badetouristen, die in den als die schönsten der Inselgruppe geltenden Stränden zwischen kleinen Buchten und kristallklarem Wasser Entspannung und Erholung finden.
Auf Teneriffa ist das Klima das ganze Jahr über mild, obwohl der nördliche Teil kühler und regnerischer ist, während der Süden trockener und heißer ist.
Für den Badeurlaub ist es besser, die Monate von November bis Februar zu meiden, da sie die Regenzeit (insbesondere im nördlichen Bereich) darstellen.
In den Sommermonaten erreichen die Temperaturen auch bis zu 40 Grad im südlichen Teil, und im August kann man auf die heiße Luft aus der Sahara treffen.
Der ideale Zeitraum, um die Insel zu besuchen, beginnt daher in der späten Frühling oder erstreckt sich über die Monate September-Oktober.
El Hierro und La Palma sind die kühlsten Inseln des Archipels, wobei die Temperaturen hier im Winter zwischen 16 und 21 Grad schwanken, während sie im Sommer die maximale Temperatur von 26/27 Grad nicht überschreiten. Die Winter sind also kühl, aber nie kalt, und wie im Rest der Kanaren ist das Klima im Süden wärmer.
Die Insel La Gomera hat hingegen ein mildes Klima das ganze Jahr über, und auch im Winter fallen die Temperaturen nie unter 17/18 Grad. Im Sommer liegt die Temperatur bei etwa 28 Grad.
Im Inneren der Insel ist das Klima feucht und die Temperaturen sind niedriger. An der Küste hingegen sind die Temperaturen warm und trocken. Die beste Zeit für einen Badeurlaub in diesem Teil des Archipels ist von Juli bis Oktober.