- 1. Via Verde dei Trabocchi, die Radroute an der Küste von Abruzzen
- 2. Via Verde dei Trabocchi, die Radroute an der Küste von Abruzzen
- 3. Francavilla - Ortona
- 4. Ortona - San Vito
- 5. San Vito - Fossacesia
- 6. Fossacesia - Torino di Sangro
- 7. Torino di Sangro - Punta Aderci
- 8. Punta Aderci - Vasto Marina
- 9. Karte und Plan
Via Verde dei Trabocchi, die Radroute an der Küste von Abruzzen
Die Via Verde der Costa dei Trabocchi ist ein Radweg, der einen der malerischsten und bekanntesten Abschnitte der adriatischen Küste durchquert. Die Costa dei Trabocchi ist der Teil des abruzzesischen Meeres - vor allem in der Provinz Chieti - wo man auch heute noch Überreste der alten Fischereimaschinen (den Trabocchi) findet.
Der Radweg mit dem Namen "Via Verde", der den ehemaligen Bahngleis der adriatischen Küste, der 2005 stillgelegt wurde, nachzeichnet, verbindet insgesamt 8 verschiedene Gemeinden.
Es handelt sich um einen Panoramawanderweg, der einen neuen und absolut bezaubernden Blick auf Strände, Felsen und Buchten, geschützte Naturräume und kleine Dörfer bietet, die es zu entdecken gilt.
Heute ist die Strecke noch nicht vollständig fertiggestellt, aber ein großer Teil des Weges ist derzeit begehbar. Hier sind die Stationen der Via Verde dei Trabocchi.
Via Verde dei Trabocchi, die Radroute an der Küste von Abruzzen
- Francavilla - Ortona
- Ortona - San Vito
- San Vito - Fossacesia
- Fossacesia - Torino di Sangro
- Torino di Sangro - Punta Aderci
- Punta Aderci - Vasto Marina
Francavilla - Ortona
Der erste Abschnitt des Radwegs ist noch nicht fertiggestellt, daher muss man in einigen Abschnitten auf Bundes- oder Landstraßen ausweichen, um die Strecke abzuschließen.
Dieser erste Abschnitt führt bis zum Strand der Ritorna sowie zum Leuchtturm und zur Burg von Ortona, während man am Hang des Hügels der Ripari di Giobbe (anderweitig nur zu Fuß erreichbar) radelt.
Ortona - San Vito
Dieser Abschnitt führt durch drei verschiedene Tunnel, die zuvor für die Eisenbahnstrecke vorgesehen waren, und verläuft nahe am Strand der Saraceni.
Nachdem man die Mündung des Flusses Moro überquert hat, begegnet man gleich drei Trabocchi: dem Trabocco Mucchiola (vor über dreihundert Jahren erbaut und in der Gemeinde Ortona) sowie den Trabocchi von San Giacomo und Punta Scirocco im Gebiet der Gemeinde San Vito.
San Vito - Fossacesia
(Foto: © Enrico Spetrino/Shutterstock)
Dieser Abschnitt der Via Verde ist vielleicht der eindrucksvollste des gesamten Weges, da er einen privilegierten Blick auf das sogenannte D'Annunzio-Vorgebirge und das gleichnamige Eremo bietet.
Aber nicht nur das: Hier kreuzen sich mehrere Trabocchi: der von Punta Fornace, der Turchino (berühmt, weil er auch von Gabriele d'Annunzio beschrieben wurde) sowie die Trabocchi Punta Tufano, Sasso della Cajana, Punta Torre und Punta Cavalluccio.
Fossacesia - Torino di Sangro
Der Lago Dragoni und die Cala le Morge, wo sich der gleichnamige Trabocco über die typischen weißen Kieselsteine erhebt, sind die beiden wichtigsten Naturattraktionen, die man in diesem Abschnitt der Via Verde trifft. Während des Weges muss man für nur zwei Kilometer den Radweg verlassen und ein Stück der Staatsstraße fahren.
Torino di Sangro - Punta Aderci
In diesem Abschnitt verschmilzt die Via Verde vollständig mit dem Naturschutzgebiet von Punta Aderci. Mit dem Fahrrad durchquert man Wälder, Wiesen und weite Schotterflächen, bis man schließlich den Trabocco von Punta Aderci erreicht.
Hier ist der Aussichtspunkt so hoch, dass man den Blick zurück über die gesamte bisherige Strecke werfen und eine fast totale Sicht auf die gesamte Via Verde genießen kann.
Punta Aderci - Vasto Marina
Auch der letzte Abschnitt des Radwegs kreuzt das Naturschutzgebiet und bietet Ausblick auf den Strand von San Nicola und die Bucht von Punta Penna.
Auf diesem letzten Abschnitt der Via Verde kann man mit dem Fahrrad auch den Turm von Punta Penna und das Denkmal für die Badende, auch bekannt als die Meerjungfrau von Vasto. bewundern.
Karte und Plan
Im Folgenden finden Sie die Karte mit den Etappen des Itineraries der Via Verde