Die schönsten Inseln Sardiniens
Zu den beliebtesten Reisezielen des italienischen Sommers gehört zweifellos Sardinien.
Die Insel verbindet perfekt die unberührte und wilde Natur, die von Abenteuerliebhabern gewählt wird, mit luxuriösen Orten, die von großen Namen des italienischen und internationalen Jetsets frequentiert werden.
Strände, Vorgebirge, Klippen, ausgestattete Strände oder exklusive Lokale: Sardinien ist all das und noch viel mehr. Und insbesondere ihre vielen Inseln sind besonders geeignet für Sommerferien.
Hier sind die schönsten Inseln Sardiniens.
Liste der wichtigsten Inseln Sardiniens
- Asinara
- La Maddalena
- Caprera
- Santo Stefano
- Spargi
- Budelli
- Santa Maria
- Razzoli
- Tavolara
- Molara
- Isolotto dell'Ogliastra
- Isola Serpentara
- Isola dei Cavoli
- Arcipelago del Sulcis
- San Pietro
- La Vacca
- Sant'Antioco
- Isola Piana
- Isola Mal di Ventre
La Maddalena
Die größte der sardischen Inseln, La Maddalena, ist Namensgeberin eines ganzen Archipels und ist auch die einzige der gleichnamigen Gruppe, die dauerhaft bewohnt ist.
Die Insel La Maddalena, die gegenüber von Gallura liegt, ist aufgrund ihrer Schönheit auch zum Nationalpark geworden.
Ihre Küsten sind überwiegend felsig, aber es gibt auch viele sandige Strände, an denen man entspannen und im kristallklaren Wasser schwimmen kann.
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Asinara
Die Insel verdankt ihren Namen dem Symbol der Insel: dem weißen Esel.
Früher wurde sie als Hochsicherheitsgefängnis genutzt, heute ist sie ein beliebtes Touristenziel, insbesondere bei Naturfreunden.
Es ist tatsächlich ein geschütztes Paradies, in dem verschiedene Tier- und Pflanzenarten zusammenleben.
Die sandigen Strände sind die häufigsten, aber im östlichen Teil der Insel gibt es eine besonders faszinierende Zone: eine weiße Granitklippe, die steil ins Meer abfällt.
Tavolara
Die Insel, zu der die Fähren und Boote aus Porto San Paolo gelangen. Tavolara ist nicht eine der am meisten frequentierten sardischen Inseln, auch weil der nördliche Teil durch eine Militärzone begrenzt ist und daher nicht zugänglich ist.
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Doch die Südküste der Insel, wo sich die Strände befinden, zieht dennoch einen Teil der Besucher an: Sie ist perfekt für Taucher und Naturfreunde im Allgemeinen.
Zusammen mit Molara und Molarotto bildet Tavolara außerdem die sogenannte Halbinsel Punta Cavallo.
Santa Maria
Neben La Maddalena ist die Insel Santa Maria die einzige der kleinen Inseln rund um Sardinien, die dauerhaft bewohnt ist.
Sie verdankt ihren Namen den Überresten eines Benediktinerklosters aus dem 12. Jahrhundert, das sich auf der Insel befindet und nach der Jungfrau Maria benannt war.
Auch der bekannteste Strand der Insel, nur wenige Schritte von den Ruinen des Klosters entfernt, trägt den Namen Cala Santa Maria und zeichnet sich - wie oft bei den Stränden der sardischen Inseln - durch einen feinen weißen Sandstrand aus.
Isola Piana
Früher war es ein Dorf von Seeleuten, wo hauptsächlich Thunfisch gefangen wurde, und die Geschichte des 1975 verlassenen Dorfes wird daher als die Geschichte der "Tonnara" (Thunfischfang) angesehen.
Heute ist die Isola Piana privat, da die Eigentümer der Residenza Villamarina - der einzigen Wohnanlage auf dem Gebiet, die einst den Markgrafen von Villamarina gehörte - die Insel vollständig gekauft haben.
Um Zugang zur Insel zu erhalten, ist eine Genehmigung erforderlich, die von einem Büro an der Küste erhalten wird. Die Strände der Isola Piana sind jedoch besonders bei Wassersportlern beliebt: nicht nur beim Fischen, sondern auch beim Segeln und Windsurfen.