Salisburgo: Sehenswürdigkeiten, die man an einem Wochenende unbedingt sehen sollte

Wyatt Reed

Updated: 26 Mai 2026 ·

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Salisburgo: Sehenswürdigkeiten, die man an einem Wochenende unbedingt sehen sollte

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foto von travel.thewom.it

Salisburgo ist eine österreichische Stadt mit etwas mehr als 154.000 Einwohnern, die im zentralen Norden des Landes liegt, etwa 300 Kilometer von Wien entfernt ist.

Sie gehört zu den europäischen Zentren, die als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft sind und ist berühmt dafür, unter anderem die Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart zu sein. Hier sind 10 Dinge, die man unbedingt sehen sollte, wenn man die Stadt an einem Wochenende besucht.

  • Der Dom
  • Die Residenz
  • Festung Hohensalzburg
  • Schloss Hellbrunn
  • Museum der Moderne
  • Das Schloss Mirabell
  • Die Getreidegasse
  • Der Salzachfluss
  • Das Glockenspiel
  • Die Häuser von Mozart

Der Dom

Der Salzburger Dom ist ohne Zweifel der wichtigste Ort der Anbetung in der Stadt und ist den Heiligen Rupert und Virgil, den Patronen der Region, gewidmet. Er stammt aus dem Jahr 767 n.Chr. wurde jedoch mehrmals restauriert (seine heutige Erscheinung verdankt er den Umbauten im 17. Jahrhundert und der weiteren Restaurierung, die 1959 nach den Bombardierungen im Krieg notwendig wurde).

Die Residenz

Wenn der Dom das religiöse Symbol der Stadt ist, steht die Residenz für das Politische. Sie war viele Jahre die Residenz der Fürsterzbischöfe von Salzburg und ist heute für Besichtigungen geöffnet. Zu den wichtigsten Räumen gehören die Kavalierzimmer, die Empfangsräume und der Konferenzsaal, in dem Mozart viele Konzerte gab. Im dritten Stock der Residenz befindet sich eine Galerie mit zahlreichen barocken Kunstwerken.

Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg, die hoch über der Stadt thront und mit der Festungsbahn von der Festungsgasse aus erreichbar ist, beherbergt drei Museen (Festungsmuseum, Alte Arsenal und das Rainer-Regimentsmuseum) sowie die Fürstenzimmer im dritten Stock. Ein Besuch der Festung bietet auch einen beeindruckenden Blick auf die gesamte Stadt.

Schloss Hellbrunn

Nur 5 Kilometer von der Festung entfernt hatte Schloss Hellbrunn einst eine ganz andere Funktion als das andere Schloss. Während Hohensalzburg der Verteidigung der Stadt diente, war das Schloss ein Ort des Vergnügens, was die verschiedenen Brunnen in den Gärten belegen.

Der Fürsterzbischof Markus Sittikus, der den Bau 1612 anordnete, beauftragte den italienischen Architekten Santino Solari mit der Umsetzung.

Museum der Moderne

Das Museum der Moderne in Salzburg hat zwei verschiedene Standorte, die Monografien von österreichischen Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts beherbergen, aber nicht nur das. Besonders in den letzten Jahren hat das Museum seine Sammlung und seinen internationalen Einfluss im Gleichschritt mit dem Wachstum des Tourismus in der Stadt ausgebaut.

Das Schloss Mirabell

Das Schloss wurde 1606 auf Wunsch des Fürsterzbischofs Wolf Dietrich von Raitenau für seine Geliebte Salome Alt erbaut, mit der er 15 Kinder hatte. Heute ist dieses Schloss die Sitz der Bürgermeister und des Stadtrats von Salzburg. Der Großteil des Schlosses ist dennoch zugänglich und die Außenansicht war sogar im Film "Die Glücksritter" zu sehen.

Die Getreidegasse

Die Getreidegasse ist die Einkaufsstraße, aber auch ein Ort der berühmtesten und faszinierendsten historischen Gebäude der Stadt. Jeder, der nach Salzburg kommt, sollte durch die Getreidegasse schlendern, die schicke Boutiquen großer Marken und trendige Lokale beherbergt und die, wie man sagt, bereits zur römischen Zeit existierte, als die Stadt Iuvavum hieß.

Der Salzachfluss

Der Fluss, der die Ufer Salzburgs durchquert, ist schiffbar und daher kann man nicht anders, als eine Bootsfahrt zu machen, wenn man in der Stadt ist. Von der Wasseroberfläche aus kann man die gesamte Stadt aus einer neuen Perspektive bewundern und sich auch von der Schönheit der nächtlichen Erlebnisse verzaubern lassen.

Das Glockenspiel

Ein Turm, der 35 Glocken beherbergt, die zu festgelegten Zeiten Melodien erklingen lassen. Glockenspiel bedeutet wörtlich Carillon und deshalb hört man aus dem Turm neben dem Glockenläuten auch von Zeit zu Zeit einige Sinfonien von Mozart und Haydn, die die Passanten unterhalten.

Die Häuser von Mozart

Der Komponist und Musiker gilt als das Symbol der Stadt. Sein Bild ist in jeder Ecke sichtbar und bis vor einiger Zeit auch auf den berühmten Schokoladenbons aus Salzburg.

Wolfgang Amadeus Mozart lebte in zwei verschiedenen Gegenden des österreichischen Zentrums und heute sind beide Wohnorte zugänglich.

Das Mozart Geburtshaus, wo er 1756 geboren wurde, befindet sich in Getreidegasse 9; das Mozart-Wohnhaus hingegen befindet sich in der Makartplatz 8 und hier lebte der Musikgenie bis zu seinem Umzug nach Wien im Jahr 1780.

Karte und Plan

Nachfolgend finden Sie die Karte mit den besten Sehenswürdigkeiten Salzburgs.

Autor: Paola Toia