Ein venetianisches Dorf, das wie ein Bild über dem Meer schwebt
Ein paar Kilometer von Venedig entfernt gibt es einen Ort, der den ganzen Charme der Lagune bewahrt, aber mit einer eigenen Identität.
Caorle ist ein malerisches Fischerdorf, in dem die Zeit zwischen Gassen, Wasseransichten und bunten Häusern langsamer zu vergehen scheint.
Die Altstadt ist ein Labyrinth aus gepflasterten Gassen mit pastellfarbenen Fassaden, die an ein venezianisches Mosaik unter dem Himmel erinnern. Jede Ecke ist fotogen, jede Ecke hat ihren eigenen Geruch von Meer, das Geräusch der Wellen im Hintergrund und das Gefühl, in einem Ort zu spazieren, der seinen Charakter nicht verloren hat.
Eine Reise zwischen sakraler Kunst und Skulpturen am Meer
Caorle hat römische Wurzeln: einst Portus Romatinum genannt, diente es als maritimer Zugang zum hinterlandvenetianischen Gebiet. Die Verbindung zur Serenissima ist in den Formen, den Steinen und den Geschichten der Fischer offensichtlich.
Eines der Symbole der Stadt ist der Dom San Stefano, eine Basilika aus dem Jahr 1038 mit romanischen und byzantinischen Einflüssen. Nebenan ragt der unverwechselbare zylindrische Campanile, 48 Meter hoch, der die Silhouette des Dorfes dominiert und den Sonnenuntergang über dem Meer begleitet.
An der Küste, auf einem Vorgebirge gelegen, befindet sich das Sanctuary Madonna dell'Angelo: einfach, faszinierend, verbunden mit der Volksfrömmigkeit und nur von Stein und Wasser umgeben.
Schließlich gibt es die Scogliera Viva, einen künstlerischen Weg, der die Wellenbrecher in Kunstwerke verwandelt, die von internationalen Händen geschaffen wurden. Hier treffen Meer und Skulptur aufeinander, und jede Welle scheint eine Geschichte zu erzählen.
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